Spirogyra algae zu sehen unter dem Mikroskop bei 400-facher Vergrößerung.

Mikroalgen bilden eine nahezu unerschöpfliche Quelle für neue Produktentwicklungen. Über 40% aller neuen Produkte im Pharmasegment basieren bereits auf maritimen Ausgangsstoffen.

Mikroalgen verbinden in vielerlei Hinsicht die Vorteile einer schnelle, effizienten und steuerbaren biotechnologisch Produktion mit einer beindruckenden Vielfalt an noch zu identifizierbaren Inhaltsstoffen. Mikroalgen sind ubiquitär vorhanden, dank ihrer hohen Anpassungs- und Überlebensfähigkeit an auch extremen Standorten. Sie finden ihre ökologische Nische in hochsalinen Biotopen und wachsen auch noch unter arktischem Eis bei niedrigen Temperaturen. Mikroalgen bezeichnet dem Wortsinn nach „kleinen Algen“ und schließt sowohl Cyanobakterien wie Spirulina als auch eukaryotische Algen wie Chlorella ein. Entwicklungsgeschichtlich sind die mikroskopisch kleinen Algen eine sehr diverse Gruppe.

MIAL nutzt diese Vielfalt und Anpassungsfähigkeit, um besondere Kombinationen von Algen und deren Inhaltsstoffen für die Kunden in neuen Produktentwicklungen zu verbinden.

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